Der Finanz Berater wächst: Herzlich Willkommen, Frederick Minney!

Der Finanz Berater: Lieber Frederick, seit kurzem verstärkst du unser Team am Standort Röthenbach a.d. Pegnitz (bei Nürnberg) – wir heißen dich noch einmal ganz herzlichen Willkommen! Wie kam es dazu, wieso Der Finanz Berater?

Frederick Minney: Kontakt bestand schon seit zwei Jahren. Nach einem längeren Gespräch mit Horst Seibold aus dem Röthenbacher Büro wurde es dann konkret. Ich habe Standort und Mitarbeiter kennengelernt und hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich „mein Hobby hier zum Beruf machen kann“.

Investment und Börse waren vor 30 Jahren schon der Beweggrund für mich eine Bankausbildung zu machen, dann folgte der konsequente Wechsel zu Consors, die sich damals als Pionier einzig und allein auf diesen Bereich fokussiert hatten, bis die Finanzkrise 2001 kam.

Der Finanz Berater ist ein langjähriger, seriöser Anbieter mit einer sehr guten Kundenbindung und auch von der Größe und Aufstellung in einer guten und zukunftssicheren Position. Auch der Ruf nach außen ist tadellos. Außerdem für mich standortnah, also war der Wunsch hierher zu wechseln für mich naheliegend und ich freue mich sehr, dass es nun mit dem Wechsel geklappt hat.

Der Finanz Berater: Wir freuen uns auch! Du kommst von der Versicherungskammer Bayern – in welchen Bereichen finden dich die Kunden nun bei uns?

Frederick Minney: Schwerpunkt wird ganz klar der Investmentbereich sein, das war ja auch der Hauptgrund meines Wechsels hierher, gepaart mit der Einbringung meiner langjährigen Expertise im Bereich der Kapitalmarktprodukte im LV-Bereich (dies waren auch meine Tätigkeitsfelder bei der VKB und vorher bei der Allianz).

Biometrie kann – falls von Kunden gewünscht und nachgefragt – ebenfalls ein Tätigkeitsbereich sein.

Gerade bei Familien, jungen Erwachsenen und Finanzierungen geht es hier um existenzielle Fragen die angesprochen werden müssen!

Der Finanz Berater: Inwieweit unterscheidet sich das Arbeiten bei der Finanz Berater von deinen vorherigen Tätigkeiten?

Frederick Minney: Ich werde wieder enger am Kunden sein. Bei der VKB und der Allianz bestand mein Hauptaufgabengebiet im Bereich der Aus- und Weiterbildung sowie des Coachings der Bankmitarbeiter und lediglich ab und zu im Kontakt mit dem „Endkunden“. Einen eigenen Kundenstamm hatte ich dort nie, sondern wurde lediglich als Co-Berater/ Spezialist bei den Gesprächen mit dazu geholt.

Der Finanz Berater: Gibt es eine Herausforderung, auf die du dich besonders freust?

Frederick Minney: Ich habe hier die Möglichkeit mich ganz und gar auf das zu konzentrieren, was mir bisher auch schon immer Spaß gemacht hat (stetige Wissenserweiterung, Research, Analyse und Beobachtung der Märkte & Mitbewerber), in Kombination mit dem Kundendialog vor Ort in der Beratung.

Der Finanz Berater: Frederick, du hast über 30 Jahre Erfahrung am Kapital- und Versicherungsmarkt, was ist deine Investmentphilosophie und wie passt diese mit unserer zusammen?

Frederick Minney: Nach unserem Erstgespräch vor zwei Jahren haben Horst Seibold und ich relativ schnell eine signifikante Übereinstimmung bei unserer Investmentphilosophie festgestellt.

Eine breite, weltweite Diversifizierung mit diszipliniertem und prognosefreiem Ansatz. Also eine Mischung der Assetklassen je nach Alter und Risikotyp des Anlegers, mit sowohl aktiven als auch passiven Anlageinstrumenten. Regelmäßiges investieren und bei Rückschlägen (wie momentan) nicht die Nerven verlieren, sondern idealerweise mutig und antizyklisch nachkaufen.

An der einmal festgelegten Strategie sollte man – wenn sich nicht fundamental an der eigenen Situation etwas geändert hat – festhalten.

Der Finanz Berater: Da sind wir ganz bei dir! Worauf kommt es dir bei einer guten Beratung noch an?

Frederick Minney: Vor allem Zuhören und Informationen wertungsfrei aufnehmen und kanalisieren.

Daran scheitert es leider sehr oft bei den Beratern in den Banken & Sparkassen. Hier wird in der Regel bereits vor dem Gespräch festgelegt, welches Produkt „für den Kunden passt“. Ich mache hier den Beratern aber keinen Vorwurf, sie haben letztendlich die Aufgabe Ertrag zu generieren und bestimmte (Haus-)-Produkte „zu verkaufen“, dafür werden sie bezahlt.

Die eigentliche Qualität in der Beratung liegt aber darin, auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden einzugehen. Diese kann ich aber nur durch gezieltes Fragen und zuhören herausfinden. Erst danach geht es darum, dann dafür eine passende Lösung zu finden und zu präsentieren. Der Kunde muss erkennen, dass sein Problem/sein Bedürfnis gelöst wird.

Der Finanz Berater: Gibt es noch etwas, was du uns über dich und deine Arbeit verraten möchtest? Was sollte man unbedingt über dich wissen?

Frederick Minney: Für mich sind bestimmte Werte sowohl im Geschäfts-als auch im Privatleben sehr wichtig: Vertrauen, Seriösität, Offenheit & Ehrlichkeit. Mit diesen Werten bin ich bisher sehr gut durchs Leben gekommen.

Der Finanz Berater: Es kann im Job ja durchaus auch einmal stressiger werden. Was hilft dir nach einer Woche am Kunden zu entspannen?

Frederick Minney: Ich gehe seit 25 Jahren regelmäßig freitags mit meinen Ex-Kollegen zum Badminton spielen mit anschließendem Abendessen, das wird hoffentlich noch lange so bleiben.

Außerdem ist am Wochenende Natur angesagt, entweder in Form des eigenen Gartens oder gern auch wandern/ ausgiebig spazieren gehen.

Im Sommer sitze ich auch gern mal mit einer Zigarre und einem guten Glas Whiskey/Rum auf der Terrasse!

Der Finanz Berater: Lieber Frederick, wir heißen Dich herzlich in der „DFB-Familie“ willkommen! Das gesamte Team freut sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und deinen wertvollen Input, schön dich an Bord zu haben!